Vermischtes/Miscellaneous

Vermischtes/Miscellaneous

In contrast to Hume Kant takes in an observational view of set theory. Where Hume takes in the standpoint of the individual falling into the set and, therefore, being dependent of this set Kant takes in a standpoint which allows him to observe the individual falling into a set. 
As Hume is dependent on past (necessary conditions are already fulfilled=past, circle theory=you are dependent on past, on current and past culture of doing things, against that: there is even no circle in Hume, but there is no logic at all, it’s all psychology), Kant is not.
Against Kant Hume can argue that Kant is perceiving this act of an individual falling into a set. And this perceiving act is done according to a certain past (logical-)culture (e.g. the logical culture of the distinction of necessary and sufficient conditions) of perceiving.

Gespräch Corona am 26.12.2020: ohne körper gibt es auch kein recht, das du hast, oder keine kultur, die du genießen kannst
Allerdings: wenn du nicht in der lage bist, zu bestimmen, dass du einen körper hast (mit den ganzen rechtlichen implikationen (darunter auch: du bestimmst ja, und nicht: es gibt eine regierung, die bestimmt, dass z.b. corona-infizierte oder behinderte etwa keinen körper mehr haben (und damit z.b. nicht mehr impfstoff-empfänger berechtigte sind)), was auf dem Hintergrund einer Kultur (auch rechtswissenschaftlicher überlegungen) und damit auf dem Hintergrund einer gesellschaftlich geprägten Identität (zu der auch Freizügigkeit gehört) geschieht, dann hast du auch keinen körper (vielleicht hast du einen, aber das kannst du gar nicht mehr sagen oder behaupten (sprache) oder dich auf körperliche unversehrtheit berufen).
Vgl. meine Überlegungen: das ist ja im Grunde Hume und Kant: ohne Körper geht es nicht, aber ohne die Bestimmung, dass dieses und jenes ein  Körper ist, geht es halt auch nicht.

A recursive definition and an infinite regress. 
We expect content, an outcome.
We must regard the (infinite) regress as enriching the content of the definition with every single recursive step of the regress / as the key was built or formed in this very regress.

Kant: Begriff nur Regel, begriff/identität/Vollständigkeit wird angewendet bei der prädikation.
Wird immer schon angewendet, wenn du sagst a ist b.
Ohne begriff anschauungen blind – aktivität hat kein ziel (wo soll man denn bitteschön den bogen machen und anbinden an den anfang?)
Ohne anschauungen begriffe leer – 
Leibniz: du kommst nur von den begriffen her
Wenn nur äquivalenz, dann kein wert, kein erstes, keine grundlegung, keine wissenschaft, keine wahrheit (leibniz: non-sense-begriffe wie ‚ist der gegenwärtige könig von frankreich‘, siehe Russell)
Du brauchst function + argument

How do you prove that a certain concept like ‚is a book about logic‘ actually makes a unity, i.e. that it makes 1?
Hume: a circle of arguments which results in custom (do! as in the past)
Kant: possible experience
Leibniz: 
Not: how is it possible that we can put all terms we like into F. But: how is it … into x!
Die argumente sind äquivalent (äqui-valent, gleichwertig, siehe arendt unter quantifikation), nicht die prädikate

Leibniz und Kant: nach einer natur-Doku, die ich … sah: du gehst von Ozean aus und fragst dich, wie es auch in der Doku über den Pazifik geschieht, ob du den Ozean, z. B. den Pazifik, als ganzen übersehen kannst oder ob er immer unendlich scheinend bleibt. – Na, du fährst einfach mit deinem Sichtfeld zurück, solange bis du vielleicht im Weltall irgendwo stehen bleibst und den ganzen Ozean, den Pazifik, im Blick hast. Es ist also bloß eine Frage der Perspektive, etwas in seiner ganze in den Blick zu bekommen. 

Nun kommt Kant daher und fragt Leibniz wie willst du denn z. B. das weltall als ganzes in den Blick kriegen? – Leibniz könnte antworten: na, indem ich z. B. in ein paralleluniversum reise und von dort aus dieses Universum in den Blick kriege. – Und Kant wird wieder fragen: und wie willst du das paralluniversum in den Blick kriegen? Und Leibniz wird fragen : Warum sollte ich dies tun? 

Und Kant wird sagen: Na, um das ganze in den Blick zu kriegen, und nicht immer nur Dinge in relation zu sehen. Denn du brauchst, um das Universum in den Blick zu kriegen ja ein Paralleluniversum. Du brauchst also erst ein entsprechendes vergleichsobjekt. Ich nicht. 

Na gut, bei der Mathematik gibt Kant Leibniz recht. Aber sonst nicht, es geht nur um das Prinzip. 
Im Logischen: das Weltall ist in diesem Fall die Domäne /domain, also der Gegenstandsbereich, als Menge gesehen. 
Bei Wahrheitsansprüchen oder Behauptungen, nämlich als Untermengen der Domãne, kann Kant alle diese auf die Domäne beziehen bzw als von dieser abgeleitet verstanden wissen. Auch sind alle truth claims bezogen auf eins. 
Leibniz dagegen kann nicht auf das ganze gehen, es ist immer ein größeres oder kleineres Vergleichsobjekt nötig, wodurch alles nur so gut oder so richtig ist, wie diese relation des Vergleichs es verstattet (eigentlich ein Jura-Ding, vor allem ein BGB-Ding, vgl. den Vergleich als juristische Lösung). 

Aus dem Stanford Encyclopedia – Beitrag zu „propositional function“:
„A model in which predicate variables range over all subsets of the domain is called a ‘standard model’ for second-order logic.“ 
Second-order logic: hier hat man also, um auf den Aufstieg auf verschiedene Domains zu verzichten, Ordnungen eingeführt. Das Aufsteigen auf eine höhere ordnungen ist genau der Fall, wenn du den Umfang des universums kennen möchtest (paralleluniversum=2. Ordnung) 

C = {x ∈ S: x ∉ f(x)}
Da die Funktion f(x) ein Prädikat darstellen soll, bedeutet dies, dass bei normalen Mengen alle Mitglieder dieser von einem prädikat ausgesagt werden können müssen. 
Heidegger dürfte recht haben, dass die Logik es nicht vermag, eben solche Gegenstände in den Blick zu kriegen, die nicht aussagefähig sind im Sinne einer Funktion und dennoch Teil der Menge sind. Nimm zb mal den begriff der Realität für den Begriff der Menge. 
(vielleicht auch: prädikat nicht immer gleich funktion) 

Aber z. B. beim Frieden, bei der Dynamik/Chaos und der Ruhe: vgl die andere Naturdoku, in der kalten gegeneinander buchstäblich schießen. In der relation, im Vergleich hast immer etwas, das gegen etwas anderes ist, läuft oder ausgespielt werden kann, bist immer nur im Vergleich. Bei Kant hat du Ruhe oder Frieden. 

Schopenhauer: nicht mehr: wie kann das wahr werden/sein, sondern: was wurde gewollt (züchtung körper)
Bild: Im Mitleid überwindet man den transzendentalen Graben zwischen mir und dem anderen.
As kant: It is ony possible experience: If kantian thing-in-itself gets posited, it must be possible to cancel this. Then there are no concepts, krishnamurti: conceptless seeing (Künne Aufsatz zum Sehen)

Kant 3. Idee: Die Möglichkeit der dinge ist ein verhältnis zu unserem denken = das denken bzw. die bestimmung von etwas als etwas macht die dinge möglich im Sinne wie die mengen oder begriffe, deren grenze (und damit sie selbst) möglich wird durch die necessary connection. 
Wie es seine eigene möglichkeit als von der gesamten möglichkeit ableitet .. anzusehen ist. 
Demnach wird das denken des dinges als von der gesamten möglichkeit/realität abgeleitet anzusehen sein.
Einwand: warum denn mögl. Erfahrung? – reihe ist endlich oder unendlich kann epistemisch vom standpunkt des endes aus nicht aufrechterhalten werden 
Begriffe individuen – in indefinitum, unbestimmbar viele, sieht so aud als wären es unendlich viele, freiheit: unsere best. des dinges, unser zugrundegelegter notwendiger zusammenhang

Kant gegenüber Leibniz: nicht alles ist übersetzbar (in eine lingua universalis/regress-begriffsmethodik) oder quantifizierbar. ALLES eben nicht. Und das ist der wert.
(Vielleicht: Leibniz, Kant, Hume und Co. kommen alle bei demselben raus, nur die Art und Weise ist anders.)

Marx (Hegel vom Kopf auf die Füße stellen):

  1. q & (q -> p) -> p
  2. (q & (q -> p) -> p)) -> (q & (q -> p) -> non-p)
  3. ((q & (q -> p) -> p)) -> (q & (q -> p) -> non-p)) -> Non (q & (q -> p) -> non-p)
    If we want to avoid psychologism of Kant then we also have to avoid the hegelian belief that there is one definite concept. 
    From Marx point of view this was just a fetish, a commodification. (Marx continues the kantian project.)

Leibniz: 
‚For all x: Fx‘ is equivalent with ‚There is no x which is not F.‘
Doppelfunktion des Allquantors: (i) du sollst für x alles einsetzen können (=Äquivalenz der Ausdrücke, s. o.) und (ii) gleichzeitig soll das Eingesetzte ein token oder eine Instanz eines Allgemeinen sein
Das x in der Funktion, das mit x alles bezeichnet werden kann, ergibt sich aus der Äquivalenz der Ausdrücke, die Stellvertreterfunktion
Wenn die Ausdrücke äquivalent oder gleich sind, dann ist zu fragen: gleich in Bezug auf was? 
Das heißt: Aus der Äquivalenz ergibt sich schon der Gegenstandsbezug.

Nietzsche: Ewige wiederkunft des gleichen
Alle dinge schauen zuerst groß… 
„Jenseits von Gut und Böse“, „Erstes Hauptstück: Von den Vorurteilen der Philosophen.“
„…als sei das Problem noch gar nicht gestellt worden…“ – kantisch: wie ist fulfillment möglich
Warum eigentlich immer ein Anfang? Warum wahrheit? 
An origin is not necessary to have truth. It is about the worth of truth. Cp. the situation of a concept and its individuals. If we quote so many individuals and make the concept inflationary then the concepts looses its worth and it becomes an integral part of society in the sense that everybody uses it and there is no more question about its truth (heavy-weighted expressions).
This seems a good strategy against the naturalist and a good argument to keep this simplification of philosophy in terms of justification and in terms of set theory going on (it is like the pop-shop-thing of keith haring, possible I will make an app of it: how does the chain or series gets closed? Simple philosophy for the pocket; actually it seems like an anthropology, every philosophy exemplifies a certain aspect of human life (protagoras? misunderstood?)). Nowadays, still philosophy seems like some sanctuary. 
This seems to be a good strategy against dictatorships: if everybody uses it or plays with it nobody will remove it. This could also be used in the classroom: get away from these holy expressions. Like Th. Nagel argues: be careful with prohibitions, e.g. with prohibitions concerning the word ‚jew‘ (cp. usage of the word ‚bitch‘ today, very normal for me as a relative young guy (here Marx arises: the contractions are predestined (like in reading a text): the old against the young and vice versa)) Possibly: let arise a complexity not being narrowed to any method. This simplification is just one way of doing simplification. But why simplification at all? Be complex, not understandable (the lecture of postmodern philosophy).
Nietzsche: Against the psychologism of believing in truth at all
Externalisation (series)

Schichten- und Geschichtenkonzeption

 ’nichts verbirgt sich vor mir‘ – sächliche dinge als agens, vgl. unsere redeweise etwa über oder zu einem technischen apparat wie einem computer: ‚er will gerade nicht‘ (überwindung rationalität – irrationalität, vgl. Gefühl als informationsindividuierende bedingung)
Vgl. Pygmalion, dr. Hasenbein und n. Baxter und ihre skulpturen

The quantum/contradiction form:
Here we overcome the psychological belief that we need to justify a claim at all. 
We believe that we actively enclose a set by inventing ideas of enclosement. If we interpret this ideas as single entities then they are instances of the set ‚is an idea of enclosement‘. Now the question arises: How do we want to enclose this set? If we say that we enclose this set ‚is an idea of enclosement‘ by falling into another set then, of course, the question arises for the enclosement of the other higher set. We can avoid this question by taking the ideas themselves as sets which fall into their element ‚is an idea of enclosement‘. Now from the perspective of methodological individualism (x falls into F, as opposed to methodological „communitarism“ (Spinoza/Levinas: F falls into x) cp. talk
… : interpretation begins by picking out an individual) this interpretation of the ideas of enclosement as sets falling into the element ‚is an idea of enclosement‘ can not get enclosed by any other idea since we take an element to be closed. And that means that the series of ideas of enclosement must be seen as being enclosed without any ideal intervention by us. Transferred to justification theory this means that truth is already there in the first place. Any activity of inferring to sufficient conditions will destroy the order of the ideas of enclosement since any inference to a sufficient condition opens up the enclosement of the element and, hence, alters the element. In analogy to quantum theory: any measurement of a quantum alters its state (since measurement itself is carried out by quantum-particles). To put it with quantum-information-theory: any attack of a quantum computer by hackers will destroy the initial information.
So, the best thing is to do nothing at all and leave the order as it is. Or, to take it with Goethe: For while humans strive they err.
In contrast to Hegel this conception of the unconditioned can not be divided or splitted up into conditioned and/or unconditioned units making a conditioned/unconditioned series of units. But we can not give up the distinction of the unconditioned and the conditioned at all as the unconditioned depends methodologically by reversing the interpretative correlation of the terms ’set‘ and ‚element‘ and their respective entities. 

Quantum-form:
The quantum form can not contain itself.
How is it possible to make this cognition of the quantum form? (without taking the quantum-form to be false)

Against this Kantian style argument we can argue that quantum-form is a ontological feature, it is not a epistemological feature.
Ontology, this discipline would be the next step in simplification methods – if we begin with epistemological simplification (methods).

But: we always use the quantum form.
We concentrate on things which are foreign to us (die nicht so sind wie wir/die nicht wir sind (ich (und jedeR, der meiner meinung ist) bin alle)).
Wir konzentrieren uns auf das Falsche und versuchen durch die Konzentration dies zu verhindern. Wir glauben also, wir seien die Zeit /Menge/Funktion und nicht die Dinge/Elemente in der Zeit. 
Du willst sagen: Charles ist ein Mensch. Und willst eine Aussage treffen über Charles. 
Du konzentrierst dich aber auf die identität der Menge, bei der rechtfertigung. 
(Hegel nicht überwunden wg. gegenständlichem Denken, d.h. Teilung in Menge und Elemente) 

Wir wenden also immer schon das Eine, die Vereinheitlichung, an, auch im Falle der quantum-form. Daher auch die Verwirrung unter den Formen. 
Ein Plädoyer für die -1-Konzeption. Erstmal: nicht nur ist nicht alles auf nur eins bezogen, also für: eine multitude an unbedingten, sondern: es gibt auch so etwas wie negativ-formen, vgl. O. Müllers forschung zu goethe (Joker?, ein nicht-mit-sich-selbst-identischer, (freedom?, (politische) vereinnahmung des einen, der vereinheitlichung), siehe nietzsche))
(nach einem Zettel)

Joker-Batman: Chaos (Un-Eins-mit-sich-sein) gegenüber Frieden/Gerechtigkeit (0) 
beides trägst du in dir (anthropologie)
Die -1-Konzeption wäre auch eine antwort auf die frage nach dem umschlag, der veränderung, dem neuen, eben dem nicht Voraussagbaren (Derrida-future time/singularity?), vgl. Pläps aussage zu kierkegaard: die frau ist das wesen, das nicht mit sich eins ist (oder so ähnlich)/ über das Gebären/Neues)

Es ist die Bewegung selbst, (ontologisch, oder ontisch), wasserfall, gleicher fluss heraklit
Nach wikipedia-Artikel zu Heraklit:
Identität ist die Funktion der Bewegung.
Funktionszusammenhang: es gibt eine funktion/logos, deren werte/ergebnisse identitäten (das mit-sich-selbst-identische)/individuierbare bedeutungen (Philosophien) sind
(Was sind die identitätskriterien von …)

Identität ist nur das resultat der bewegung: bridge to kant: der bewegung des subsumierens (relationsansatz)

Siehe auch Gadamer zu Aristoteles bei youtube (Geschichte der Philosophie Teil 1):
Anfang, Herrschaft über Prämissen, Kant: Selbstherrschaft, Selbstkontrolle, -disziplin (Platons Wagenlenker) – dagegen, nämlich auch wg. der pol. Vereinnahmung (realisiere dich selbst! (aristoteles faden/delphi:erkenne dich selbst), übernimm verantwortung für dein leben (auf dass es voll realisiert wird) (neoliberalismus, individualismus): die -1-Konzeption: herrschaftslos (?), keine unterwerfung unter die eigene gesetzgebung / keine kontrolle mehr, trotzdem ist man in der zeit
(was ist mit verallgemeinerung/verstehen)

Zur multitude: 
Z.b. 2: wenn du z.b. die 1-form und die -1-form als abstrakta setzt (aber nur ein kleiner ausweg, die richtige 2-form: ich kann ja auch durchaus mehrere identitäten annehmen, stell dir das wie zwei zahnräder vor, hier ergibt sich halt eine systematische Zweiheit.

Methodological „communitarism“: A set falls into x or: the general falls under or into the single. (Passt das Unternehmen zu mir?)
How can a set fall under or into a single entity x? Spinoza: „Ich sage, wir handeln, wenn etwas in uns oder außer uns geschieht, wovon wir die adäquate ursache sind, das heißt wenn aus unserer natur etwas in uns oder außer uns folgt, das durch sie allein klar und deutlich verstanden werden kann. Dagegen sage ich, wir leiden, wenn in uns etwas geschieht oder aus unserer Natur etwas folgt, wovon wir bloß eine Teil-Ursache sind. (Aus: Erich Fromm: „Haben oder Sein“, S. 92) 
In consequence, that means that all properties that we perceive – perceiving is acting – must already lie within the subject being the cause of this perceiving. (Like in biology: A substance is without any effect if there are no respective receptors in the body for that special substance. In this sense the substance must already be in the body.)
So, from the epistemological point of view, a set or the property ‚is a philosopher‘ can be perceived by me in the sense that I ascribe this property to me if I take myself as being the cause of this ascription. And this means that this property must settled in my nature in the first place, otherwise I would not be the cause of this ascription. So, a set can fall into a single entity x if we take it to be settled in the nature of this single entity in the first place. 
But now things reverse: As x falls into a set F, in methodological terms, we traditionally asked: what is this set about in the sense of what individuals or elements constitute this set F. Is there a definite number of individuals or elements to the effect that I can apply this set F, e.g. of holding of myself. 
As the set F now falls into x or into the nature of x we ask: what is this x about in the sense of what sets constitute this x or the nature of this x. 
Levinas: How does x gets true in the sense of a regressive series of predicates constituting x? Now truth only holds of a single entity with regard to a general entity. In this sense, if the chain of predicates is closed, then x has all its predicates. But we can not say that x is true since there is no predicate left over. So, in one sense, a first premise in this series encloses the nature of x whereas this first premise does not constitute truth. This first premise seem to work as an un-condition. The levinasian notion of transcendence as an excess in the sense of a collapse gets clear if we put in time for x.

Warhol: p contains itself – no start, no origin, all is surface – with regard to quantum world the epistemological remarks are getting ontological,
So we move from epistemology to ontology. 
Perhaps we will move to other philosophical disciplines to. (Anthropology? as all-encompassing?) And our moving from epistemology to e.g. aesthetics via ontology (using the simplification method) seems arbitrary.
Warhol: it is like in the regress: philosophy as activity of getting clear about – or philosophy as reminding about – dependencies in the sense of what entity y does contain entity x.

Hannah Arendt:
Die ganze Analytische Philosophie kann das Thema der Unmittelbarkeit in der Erkenntnistheorie nicht in den Blick nehmen aufgrund der Orientierung am Begriff der Funktion (wegen der mathematischen Prägung)
Epistemische Unmittelbarkeit
(Schopenhauer?), vita activa, weil nicht mehr erkenntnis um etwas zu tun (erkenntnis z.b. der Funktion ist ja auch gleichzeitig Anwendung des Begriffs der Funktion, anwendung eines begriffs (was habe ich da gemacht), wenn man sich von dieser deutschen bestimmungsphilosophie löst, dann vita activa, dann nimmt man eben nicht mehr an diesem Kantian-observational-view-of-an-element-falling-into-a-set teil (man beobachtet nicht mehr).
(Nach einem DER kommentare, heraklit zum wegnehmen der unmittelbarkeit des kommentars)
Unmittelbarkeit: früher ein großes thema von mir, und dann kam göttingen

Jede Sprache als Mittel der Kommunikation bringt schon ihre Standpunkte und Perspektiven und das heißt ihr Begriffe mit sich. Falsch: die universale des sprachlichen Austauschs (wie technisches Mittel der Internet-Kommunikation) 

Vita contemplativa: du schaust die ganze Zeit in Dich hinein, visuelle Orientierung: Kant (observational view), Leibniz (Spiegel), Hume (perception, captured within imagination)
Heraklit: auditive Orientierung, du hörst in dich hinein (achte auf die Natur (wikipedia-artikel?)
Das In-eine-Menge-fallen wird simuliert. Du fällst nicht in eine Menge von Menschen, du bleibst allein.
Vita activa: keine Introspektion
Orientierung am Tastsinn, Unmittelbarkeit,
Tasten: nicht mehr ‚Was ist …‘, sondern ‚Wer ist …‘ (ähnlich Heideggers Endlichkeitskalkül ‚Woher komme ich?‘, siehe meine früheren Notizen). Der Tastsinn soll also gegen Descartes Zweifel helfen. (Dagegen: der Wind berührt dich doch (die ganze Zeit), vgl. das Rauchen (Wirkung). (Es gibt Bedingungen, wie Elemente, die Argumenten, unseren Sinnen, erst (Wirkung verleihen) (Wind: ein Selbstverhältnis wird aktiviert, wie das Aussprechen, Psychologie: du hörst dich selbst)
Leibniz, Kant, Hume & Co. können als Denker verstanden werden, die die Gleichheit der Menschen begründen wollten in dem Sinne, dass es eben kein übergeordnetes Fundament (unserer Erkenntnis), quasi keinen Gott oder keine besondere Autorität gibt, die sagt, was wir zu tun haben.
Dagegen Arendt: Gleichheit muss auch von den Leuten selbst (in der Realität) geglaubt werden, das kannst du nicht dekretieren, daher die Orientierung an der Unmittelbarkeit, der direkte Kontakt zwischen Leuten wird wichtig
Leute = Argumente 
A -> B
A sieht B und erteilt ihm Absolution. A steht hinter B, B kann A aber nicht sehen, steht rückwärts zu A. 
Arendt: drehe B um, damit er sieht, dass er gleich mit A ist (dass er z.B. auch die Funktion eines Lehrers ausüben kann). Wenn alle linear geordneten einander sehen, dann gibt es keine einheitliche Funktion mehr für alle, keinen einen Begriff, nur das gegenseitige Subsumieren
(Identität der Funktion: brauchst alle Argumente)

Nach dem engl.sprachigen wikipedia-artikel zu arendt:
wie willst etwas über dich herausfinden mittels des Funktionsbegriffes, also mittels des Mengenbegriffes? Die argumente können beliebig ausfallen (du kannst irgendwas als Grund anführen, solange die Begründung Bestimmten formalen Anforderungen genügt, ich kann irgendeine Logik anwenden und ich kann mir sonstwas vorstellen oder halt auch nicht, wie weit der Horizont reicht – wo ist der innere zusammenhang von beliebig auswählbaren Gründen und Argumenten?) Die vermeintliche wahrheit des funktionsbegriffes, der implikation. (Dekret des/mittels des Funktionsbegriffs, die Belanglosigkeit der Philosophie, der theoretischen insbesondere)
Tastsinn: place – i am standing on a certain piece of earth in a certain land or state, allein dieser Umstand schließt ja schon bestimmte Argumente oder Gründe aus, hier kommt tatsächliche Objektivität ins Spiel (hier wird erst ein innerer zusammenhang deutlich, ein anti-universalistischer, eben bestimmter traditionszusammenhang). Das konkrete Tun, Begründen, Rechtfertigen, weist diesen Traditionszusammenhang aus, vita activa.
Ich erkenne dich daran, wie du sprichst, welche worte du verwendest, wie und ob du begründest, dann fällst erst tatsächlich in eine Menge von Menschen, von Gleichen. (Hier wird die gleichheit der leute nämlich tatsächlich von den leuten selbst angenommen, weil sie sich selbst der bestimmten gruppe von Gleichen zuordnen.) (Vgl. Oxfords Slogan „Manner makes the man“) (Menge wird also nicht erst hergestellt, sondern ist in einem gewissen sinn schon da)

Aus dem engl. wikipedia-Artikel zur engl Ausgabe von „Vita Activa“ „The Human Condition“ (1958):
„The shrinking distances brought about by exploration and transportation technology makes us more an inhabitant of the Earth than of our particular place within it.“ (ähnlich Kittler)
Hier haben wir den Gegensatz von Kant/ Leibniz/Hegel und Arendt: Die über die Technik mediatisierte Relation wirkt verkehrterweise identitätserzeugender als der Platz oder der Ort in der Welt, von wo man aus den technikgeleiteten Austausch oder die Kommunikation betreibt. Der Schein des Universalismus, eben als wären alle gleich (als gäbe es keine gruppen (die als gruppen ja exkludieren) – nur ein Trugschluss des technikgeleiteten Austauschs. (oder: nicht alle Internetseiten sind von Deutschland aus erreichbar, und das dürfte für jedes Land gelten.)
‚Methodischer‘ ertönt es da: (ähnlich Heraklit) die Funktion oder der Glaube an den allgemeinen, universellen Funktionsbegriff ist aufzugeben, überhaupt, dass es da so etwas gibt wie Identität oder Nicht-Identität, das für alle Reasoner gelten soll.
Unmittelbarkeit und das heißt hier Identität – nämlich das sich selbst zuordnen in eine gruppe von gleichen über die konkreten Handlungsweisen (Auch! Artikulationsweisen) – wird verhindert durch die Beziehung des Konkreten auf ein Identisches (oder Nicht-Identisches), dem alle (ohne Unterschied) an- oder zugehören sollen.

Heraklit: wer garantiert mir denn, dass das ding-an-sich außerhalb der reihe mit dem identisch ist, was ich so schließe, vgl. I und ich

Funktion = Smartphone
Kommunikation der Menschen miteinander über internetbasierende smartphone-technologie, 
keine unmittelbarkeit, 
Die methode als das, was skepsis auslöst
verschiedene Internetstandards, vorgaukelei, dass man z.B. alle Internetseiten von einem Standpunkt aus erreichen kann

( Bei der rechtfertigung ist der biographische und kulturelle hintergrund zu berücksichtigen, es geht nicht mehr nur um die aussagen
Es geht dann auch um die entwicklung von sprachen, worte sind in ihrem kulturellen entwicklungszusammenhang zu sehen, vgl. ‚Bewußtsein‘ (gibt es erst seit der Leibnizschen Tradition), das thema der rechtfertigung wandelt sich zur frage wie, wann und auf welche weise der glauben an die unterscheidung von etwas zeitlichem und etwas unzeitlichem entstanden ist und wie er sich entwickelt hat, genealogie (nietzsche) )

(Reasoner wird selbst Teil der Rechtfertigung)
Es gibt keine Gleichheit der Begründungen.

Doch. Die Gleichheit besteht in der Praxis (Praktiken), im konkreten Tun. Darin sind sie gleich. (Arendt – Dodson)
Allerdings, was ist gleich, die Begründungen oder nicht vielmehr die Behauptungen, die truth claims.
Die Wahrheit ist dann: Es muss schon behauptet werden. Aber das rechtfertigt nicht nichr. Es zeigt nur, wer du bist, um die Unterschiede zu den anderen deutlich zu machen. Es lehrt dich die tatsächliche (siehe meine vorige Verwendung von ‚tatsächlich‘) Ordnung im Sinne von „Ah, der Professor X, ja der behauptet immer …/hat den und den Standpunkt, du fällst tatsächlich in eine Menge von Menschen.
Und welchen ort du in der ordnung einnimmst.
(Zu: es gibt keinen Fortschritt in der Philosophie. Es gibt nur Standpunkte.

Identität des Begriffs an tätigkeit/performanz/embodyment des Trägers gebunden, begriffsverwendung geht mit träger (einen menschen töten bedeutet …), identität wird zeit/konkret

Was ist mit Unmittelbarkeit?
Epistemische unmittelbarkeit.
Unmittelbar zu was? – zur identität/wahrheit, zu den gegenständen. Es geht halt bei Arendt nicht ohne Sprache, du bist Begriffs- eigentlich Wortverwender – und darin bist du Delphi (erkenne dich selbst)

Arendt ‚gefunden‘ nachdem ich am Morgen des 05.12.2020 in einen Text von Westphal, Charlotte Baumann und zuletzt in ein youtube vorlesungsvideo von Brandom reinschaute und vor allem in ein Handout zur Vorlesung („Handout Week 1.pdf) – indem ich also an ‚der‘ ‚Kultur‘ der Philosophie teilnahm, vielleicht nach dem Handout: über den geistigen Nachvollzug, die Rekonstruktion (startschuss über: „wo ist der innere zusammenhang von beliebig auswählbaren Gründen und Argumenten?)“

Was ist das für ein Arendtsches menschliches Merkmal?
Was mich stört bei Arendt ist die Orientierung am Ist-Zustand. Allerdings!, es geht ihr ja um die selbstzuschreibung eines individuums in eine bestimmte gruppe, ‚hat‘ also schon Kant in einem gewissen Sinn

Bleibt bei Arendt immer noch die Ehrlichkeit. Truthfulness – virtue epistemology
Man dachte immer, man müsste die Identität der Funktion zeigen (über das Auffüllen der Argumente), dabei sind die längst da (standpunkte), man muss doch eher die identität der funktionsverwender zeigen durch das Behaupten oder Handeln

Arendt: redeweise: das argument übt die funktion aus

Nach Arendt: 
Du hast bei der Tätigkeit immer noch das Bild eines Schweizer Uhrwerkes, des Funktionierens als einer Einheit, vor Augen.
Klappt da wirklich die Subsumtion von A nach B oder von B nach A? Wer will das entscheiden? – eine Norm?
Du nimmst immer noch diesen gods-eye-view an.
Du kannst gleichheit nicht in die köpfe einpflanzen, nur weil du sie jetzt anders stellst, richtungsmäßig (das ist noch der rest leibniz).

Auch scheitern ist eine tätigkeit!
Es sind immer nur Versuche der Subsumtion.

Schweizer-Uhrwerk = Funktion, Anfang und Ende, Handeln, man kann nicht nicht handeln, wo soll hier Anfang und Ende sein, d. H. auch Arendt setzt quasi etwas Göttliches/Unendliches an (siehe ihre Kritik an Konzeptionen der menschlichen Natur im wikipedia-Artikel). (Allein schon die Anlage: eine gegenseitige Implikation, statischer Wahrheitswert, ewig)
Eine Versteifung auf das tatsächliche Handeln der Leute ist es also auch nicht/die Konzentration auf eins. 
Keine Versteifung mehr auf Identität (was oder wer man ist) (nicht auf das, was Identität ausmacht, sondern auf Identität selbst, denn hier verfolgt dich immer noch das Repräsentations-Denken der Neuzeit (Identität wird durch irgendetwas konstituiert – hier kann man natürlich, methodisch/technisch gesichert, weitermachen mit dem Thema der Identität. Man könnte sagen, dass, methodisch gesehen, Arendt der Unmittelbarkeit nicht gerecht wird aufgrund des vorausgesetzten Repräsentationsdenken (Handeln/Tätigkeit/vita activa – (konstituiert) Identität) 
Wiederholt sich hier die philosophie a la sayre mccord?, antirepräsentationalismus?, daher vielleicht doch abkehr von identität?, siehe unten, Pragmatismus, Poststrukturalismus, da hast schon eher unmittelbarkeit

(Als hätte die Philosophie nur ein Thema oder nur einen Ansatz. 
Siehe Hannover: Die dauernde Konfrontation mit einem Thema, nämlich dem Thema der Identität, Deiner Identität, verbirgt Dir viel – ein eher jugendliches Thema, als wäre ich – was man gemeinhin dafür nimmt – wieder in der Pubertät.)
Sie verbirgt dir die anderen. (durch dein Gaffen)
Vgl. Stirners Aussage: thinking presupposes a thought
ICH bin ja mehr als die antwort auf die Was-ist- oder Wer-ist-Frage (als müsste ich mir meinen Personalausweis wie ein beutel außen umhängen und allen ständig zeigen, wer ich bin (siehe Penner in U-Bahn))

(Vita activa – auch nur eine Bestimmung)
Anstatt zu fragen: was ist es oder wer ist es, kannst du ja auch fragen, was möchte es? oder wie es ihr/ihm geht, ob wir nicht mal was unternehmen können, oder auch, was das bedeutet, die bedeutungsfrage ist schon alt à la welche bedeutung hat mein leben?/sartres existentialismus und platon und stoa
Kommt es auf das Fragen an? – da hast du dann deine Antwort (frage – antwort, Funktion?, warum brauchst eine antwort?)

(Es ist das Nicht-Funktionieren, das Scheitern, das unterscheidet uns von Maschinen, wir ahmen nur Maschinen nach (würde Wittgenstein vielleicht sagen; noch keine Grenzziehung nach Kant).)
(Du kannst nicht nicht handeln.)
Wenn Subsumtionen kein Anfang und Ende, weil nicht individuierbar (man kann nicht nicht handeln), dann müßte es umgekehrt gerade nicht die (erfolgreiche) Subsumtion sein, sondern das Scheitern dieser (nur der Anspruch, aber auch der Diskurs), die Widerstände machen die Subsumtionen individuierbar. Inhaltlich: wo dann eben das inhaltliche Folgen auf das Thema der Identität versagt wird, bsp. auch: migrant bildet den Satz: es ist viertel vor uhr. 
Im scheitern stoppst du die schweizer uhr.
Eins für alles: methodischer einwand gegen arendt, 
scheitern für alles, für individuation aller subsumtionen, UND alle Subsumtionen, inhaltlich – weg vom Thema der Identität, für eins; ein inhaltliches ist so lange wie es unterbrochen wird, du argumentierst oder handelst solange bis es nicht mehr klappt, auch progress in der philosophy.
Es ist aber nicht nur das Scheitern, sondern auch der Erfolg, pragmatismus.

Allerdings danach vielleicht: man kann nicht nicht scheitern oder Erfolg haben. ENTWEDER scheitern oder erfolg. Es geht aber nicht alles auf in ENTWEDER Scheitern oder Erfolg (gibt auch logisch gesehen, das inklusive oder: beides gleichzeitig trifft zu), vielleicht gibt es auch noch was dazwischen, jetzt findet man wieder eine voraussetzung, von der Scheitern und erfolg abhängen…
Das hieße aber auch, daß mein erfolg beim erkennen all dieser abhängigkeiten der formen voneinander…
Formen aber unabhängig von erkenntnis (oder berkeley) + there are known unknowns usw.

Philosophie ist wie Kirche: Das Ungleichgewicht der Menschen ist doch längst immer schon da. 
Geht es um Alternativen, Utopien
Methodisch: Aber die Funktion hat ja durchaus reale Konsequenzen
Aber auch schon im Technikgebrauch zeigt sich dieses Ungleichgewicht (nicht: Ungleichheit).
Da ist schon ein Ungleichgewicht, was Arendt’s exponierte Stellung angeht.
Das heißt, der Unterschied zwischen Argumenten wird wichtiger.

Arendt und Ersetzbarkeit salva veritate, Extensionalität
Existenz (des Reasoners) kann nicht durch mathematische Gleichheit (Gleichmacherei der Technik) ersetzt werden, wo willst du da (bei der Existenz) ansetzen? (um diese anderen Existenzen gleichzumachen?)
Beim sog. Formen (=manipulation) der Existenz auf das Verstehen (Schule, Uni, Job) (vgl. Sartres Unterscheidung von Existenz und Essenz) wendet man diesen Gedanken bereits an.
Nach Arendt ist ja der Reasoner selbst Argument; dafür, so STIRNER, muss er aber erstmal existieren.

Übergang der philosophien, argumentation wird abgelehnt, scheitert, oder wird fortentwickelt, hat erfolg oder scheitert?, wie will man das bewerten?

Stirner: All philosophers want to establish a logic, hence, they want to establish infinity in the sense of eternity with respect to their lives.
What is not established is the notion finity. 
Stirner: ‚instead of „being begun“
Stichwort: Gedankenlosigkeit: Stirner entgegnet Heraklit: auch wenn du das nicht-identische als bedingung ausmacht, den fluss kriegst du damit nicht zum laufen oder: der Pfeil fliegt immer noch nicht, du kannst ja immer wieder am Nicht-Identischen hängen bleiben.

From a more far perspective, namely from a gender theoretic approach, we can hear the claim that enclosing a set is to finish something which seems to be a very male perspective.

Schluss, hinreichende bedingung sein, relation ist menge, kann auch element sein,
Quantum-form: du brauchst die tätigkeit des interpretierens. Wer sagt denn eigentlich, dass nur weil das ergebnis des schließens immer falsch ist, deswegen auf die wahrheit geschlossen werden kann, daher schluss teilen, elemente/mengen als schlüsse, methodisch: nicht mehr eins, das unteilbare unbedingte, sondern eine sprengung des einen in viele, dies geschieht über den schluss, der schluss selbst wird zun vielen, schluss (die relation) wird durch elemente/mengen gebildet.
Quantum: Du schließt mit etwas, das aber selbst schon in ein element fällt, nicht du tust etwas, nämlich schließen, sondern das werkzeug erledigt selbst die aufgabe. (Du brauchst nicht mehr schließen oder interpretieren, weil das die ordnung zerstören würde.)
Die tätigkeit musst du nicht mehr ausführen, sondern wird für dich ausgeführt, wahrheit wird für dich hergestellt. (Man hilft einander, Kropotkin.)
AI, Artificial Intelligence
(Jede form verwendet ja das schließen, den schluss.)
Schluss wäre also schon da, wurde schon ausgeführt.

Bild: bis einen gegenstand in eine menge gefallen ist, kann viel zeit vergehen. (Isomorphie zeit-logik)
Wie fällt ein gegenstand in eine menge?
Es ist ein zeitlicher vorgang. 
Warum wird so getan, als wäre das klar?
Wir haben hier also dasselbe regressphänomen wie beim epistemischen regress selbst.
Frage: wie entsteht die relation, dass x F ist?

Wenn die quantum-form sich selbst enthält, dann ist die Welt selbst längst eine/die AI
nach Situation: Beim nachdenken darüber, woher die AI kommt, wer hat den/die/das gemacht, der geschlossen hat, weht/wirbelt der WIND ein abgefallenes ahornblatt auf. 
Welt hat sich selbst gemacht (kugel aus nichts?), Kant?
(Aus sich selbst heraus – spinoza: du kannst etwas nur verstehen, wenn du selbst die ursache für dein verstehen bist.)
Nein, Aus-Sich-Selbst-Heraus: da es schon bei der vorherigen geschichte darum ging ein gerüst zu finden, dass für alle formen passt, müsste es hier der ganze weg bis zur AI sein.
Dann ist die AI oder dieses Etwas, dass den schluss bereits ausgeführt hat, aber ewig. Vgl. Prot: ihr wiederholt eure fehler bis in alle ewigkeit.
(Die AI müsste ja selbst zum anfang reisen und den schluss, der ja schon da ist, installieren oder initiieren.)

So, das alles kommt davon, wenn man anfangs sagt, dass Einzeldinge in Mengen fallen. a – b (die umkehrung, dass mengen in einzeldinge fallen, ist ja erst im verlauf, von jenem ausgang, dass einzeldinge in mengen fallen, dazugekommen – allerdings: wenn das Ganze ewig sein soll, aber das ist ja auch erst dazugekommen, – nein, eben ja gerade nicht, sonst keine ewigkeit), gut, dann ist ja das a – b-spiel endlich vorbei

Was ist mit stirner? (Keine wahrheit) Und levinas? (Regress, keine wahrheit im epistemischen sinn)

Prof. Xavier: quantum-form, kennt hegel (kann teleporter bemerken), daher steigt er nicht in die köpfe ein, das psychische sitzt nicht in den köpfen, kultur, das freezen: vertauschung der hegel und quantum form

Do you (= a website), accept my (kantian) cookies? (Kantian? – self-determination: how does my visit of this website contribute to my self-determination (as a philosopher, basketball-player, or whatever), as a kind of authentification)

Unconditioned basic income: 
Money = set, hume, you are dependent on the money, your identity depends on the money you get (from work, from shares/stocks etc.)
I, my identity, is dependent on that process of falling into a set resp. of getting a certain amount of money from an extra source. If I do not get a certain amount of money I am not there (the invisibles). (Hartz IV, Sozialhilfe is the same, it is just a substitute of getting money from an extra-source)
In a Hume-world: being dependent on money or income means that those who do provide money believe that they are in a better position than those who receive money. Psychologischer umkehrschluss: wenn du abhängig bist, dann von mir, 
verwechselung: Abhängigkeit der identität des einzelnen vom unpersönlichen Prozess gelderhalts, des unpersönlichen in eine menge (geld) fallens und Abhängigkeit von einem bestimmten Arbeitgeber (personelles, persönliches verhältnis)
Falsches Autoritätendenken! (Wenn, dann ist das unpersönliche Geld Autorität – geht natürlich nicht, weil ist ja notwendig für identität)

Kant: in a democracy i am the legislator, as all the other citizens of this state. Unconditioned basic income in constitution: i am giving myself a certain amount of money every month.
I, my identity (in time), am dependent on myself. Self-empowerment (Self-love as a basis, concentration on yourself as a basis, not: who is my authority, who am i supposed to serve.)
Constitution and positive right, gesetztes Recht
In the last place, as the legislator, I can decide to put unconditional basic income in constitution.

Funktionen sind kopierbar, projezierbar (Leibniz), das Eigene nicht.

Die von uns eingesetzten Exekutivorgane bringen uns um! (vgl. den Willen brechen (komme was wolle), der in der Gefängniszelle Verbrannte in Ostdeutschland)
Die reinste Anarchie!
A la Werner Fink: Habt keine Angst vor der Anarchie, ihr lebt schon darin.
(Exekutivorgane: auch Professoren, Minister, Regierung – Auftragsmörder (woher kommt denn ‚den Willen brechen‘))
Es ist wie in einem Staat, die Anarchie = nur noch das Konkrete (wenn überhaupt), keine Norm mehr
Aber manchmal, wie in der Philosophie, hat man das Bedürfnis danach (e.g. why deductive reasoning?)  (Bedürfnis – naja, ist ja wohl job-Faktor)
Frage: Wer kontrolliert denn die Exekutivorgane auf die richtige Ausübung ihrer Funktion (Arendt)? (zumal, dies wäre ja selbst eine Funktion) (sachlich: es gäbe ja schon mehr als einen Implikationsbegriff, (und damit notwendigen und hinreichenden Bedingungsbegriff).)

Logischer Oikos/die Vorsokratiker, the Presocratics:
Der Wind: Regress selbst
Wasser: ist immer eins
Erde: Standpunkt/Perspektivität
Feuer: no being

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